Wir sind von unserer Reise zurück. Wie bereits berichtet, sind unterwegs einige erhebliche technische Probleme am Ausbau aufgetreten: Wassereintritt über das Dach, eine tropfende Badarmatur und weitere Schwierigkeiten. Die Frischwasseranlage mussten wir stilllegen. Nun muss unser Grand California wieder in die Werkstatt – zum soundsovielten Mal. Die spontane Reaktion unseres Servicemitarbeiters: „Oh je. Hört das denn nie auf …?“

Dass wir mit dem GC grundsätzlich nicht unzufrieden sind, hatten wir bereits geschrieben. Wir mögen das Fahrzeug und reisen gerne damit. Allerdings könnte manches besser gemacht sein. Wenn wir jünger wären, würden wir vermutlich einen Crafter selbst ausbauen. Heute möchten wir die verfügbare Zeit lieber zum Reisen nutzen als mit Reparaturen und Umbauten verbringen.

Unsere Erfahrungen haben uns deshalb veranlasst, genauer hinzuschauen: Welche möglichen Schwachstellen werden von anderen GC-Besitzern beschrieben? Was könnte noch auf uns zukommen, und worauf sollten wir schon jetzt ein Auge haben? Nicht jeder berichtete Fehler wird auch unser Fahrzeug treffen. Wir möchten aber wissen, wo sich eine regelmäßige Kontrolle lohnt und bei welchen Auffälligkeiten wir in der Werkstatt gezielt nachfragen sollten.

Bei der Recherche wird außerdem deutlich: Unser Grand California steht mit solchen Qualitätsproblemen nicht allein. Auch Besitzer anderer Reisemobile auf Crafter- beziehungsweise MAN-TGE-Basis berichten über Undichtigkeiten, lose Bauteile und technische Ausfälle. Wie häufig diese Probleme im Verhältnis zur Zahl der Fahrzeuge auftreten, lässt sich aus den öffentlich verfügbaren Berichten nicht zuverlässig ermitteln.

Für uns war die Recherche deshalb vor allem Anlass, eine Prüfliste anzulegen. Die folgenden Punkte sollen auch anderen Besitzern helfen, Beobachtungen einzuordnen und bei einem Werkstatttermin gezielt nachzufragen. Sie sind keine Liste von Fehlern, die jedes Fahrzeug zwangsläufig bekommen wird, aber auf die man ein Auge haben sollte.


1. Feuchtigkeit: Die Eintrittsstelle ist nicht immer dort, wo das Wasser sichtbar wird

Halter berichten über Wasser im Heckbereich und an den vorderen A-Säulen. In den verlinkten Erfahrungsberichten werden unter anderem die dritte Bremsleuchte und die Verbindung zwischen GFK-Dach und Karosserie als Ursachen genannt. Daraus folgt nicht, dass jeder Wassereintritt dieselbe Ursache hat.

Selbst beobachten: Nach Regen erreichbare Stellen am Dachhimmel, an Haltegriffen, in Ablagen, über dem Bett und in Heckschränken kontrollieren. Auf Wasserflecken, feuchte Kanten, aufgequollenes Material und muffigen Geruch achten.

In der Werkstatt nachfragen:

  • Wo wurde die Eintrittsstelle festgestellt und wie wurde sie geprüft?
  • Wurden angrenzende Bereiche hinter der Verkleidung auf Feuchtigkeit untersucht?
  • Gibt es für die Fahrzeug-Identifizierungsnummer, kurz FIN, eine passende Maßnahme oder Reparaturanweisung?
  • Wie wird die Dichtheit nach der Reparatur kontrolliert?

Wasser kann innerhalb des Aufbaus wandern. Ein Tropfen am Haltegriff allein genügt deshalb noch nicht, um die Ursache festzulegen.

Quellen: Wassereinbruch hinten – Besitzerberichte, Wassereintritt und Dachnaht.


2. Trittstufe: Mechanik und Steuerung gemeinsam betrachten

Wir selbst haben die Trittstufe abbauen lassen, da sie bei dem ohnehin langen Radstand des 680 zuviel Bodenfreiheit frisst – mehrfach sind wir hängengeblieben. Eine kleiner Klapptritt tut es auch.

Trotzdem: In Diskussionen schildern Besitzer, dass die elektrische Trittstufe zeitweise nicht reagiert oder nicht vollständig ein- beziehungsweise ausfährt. Die Beiträge nennen unterschiedliche Ursachen und Reparaturen.

Selbst beobachten: Bei stehendem Fahrzeug mehrfach über die Schiebetür und die Camper Unit betätigen. Festhalten, ob der Fehler nur bei einer Bedienungsart, nach längerer Standzeit oder unter bestimmten Wetterbedingungen auftritt. Vor der Fahrt den vollständig eingefahrenen Zustand kontrollieren.

In der Werkstatt nachfragen:

  • Wurden Mechanik, elektrische Anschlüsse und Steuerung geprüft?
  • Welche Fehler sind gespeichert?
  • Welche Ausführung der Stufe und welche Softwarestände sind eingebaut?
  • Sind einschlägige Maßnahmen für dieses Fahrzeug bereits erledigt?

Falls ein Neustart die Funktion zurückbringt, ist das eine hilfreiche Beobachtung für die Diagnose. Es erklärt noch nicht die Ursache.

Quellen: Trittstufen-Diskussion, gemeinsame Ausfälle von Trittstufe, Pumpe und Licht.


3. Heizung: Ein Abschalten möglichst genau beschreiben

Mehrere Diskussionen behandeln Heizungen, die unerwartet ausgehen, sowie Schwierigkeiten bei der Bedienung über die Camper Unit. Dabei unterscheiden sich Gas- und Dieselheizungen, Ausstattung und Betriebsarten.

Selbst beobachten: Bei einem Ausfall Solltemperatur, Außentemperatur, Betriebsart, Batterieanzeige und einen möglichen Fehlercode notieren. Auch festhalten, ob die Bedienung über das separate Truma-Panel weiterhin funktioniert.

In der Werkstatt nachfragen:

  • Handelt es sich um normales Regeln bei erreichter Temperatur oder um einen Ausfall?
  • Wurden Energieversorgung, Heizung und Kommunikation mit der Camper Unit geprüft?
  • Gibt es eine passende Reparaturanweisung oder ein Softwareupdate?
  • Lässt sich der Fehler unter den beschriebenen Bedingungen reproduzieren?

Bei entleerter Wasseranlage sollten Warmwasserfunktionen nicht für einen Test eingeschaltet werden. Für den reinen Raumheizbetrieb ist die Anleitung der eingebauten Heizung maßgeblich.

Quellen: Heizungs-Diskussionen im Caliboard, Erfahrungen zum Modelljahr 2023.


4. Wasseranlage: Dauerlauf und Druckverlust auseinanderhalten

Besitzer schildern zwei unterschiedliche Symptome: Die Pumpe läuft trotz geschlossener Hähne weiter, oder der Wasserfluss bricht während der Nutzung ab. In den Beiträgen werden unter anderem Armaturenschalter und die elektronische Ansteuerung diskutiert.

Selbst beobachten: Bei betriebsbereiter Wasseranlage prüfen, ob die Pumpe nach dem Schließen der Hähne stoppt und ob der Wasserfluss auch bei längerem Öffnen erhalten bleibt. Zugängliche Anschlüsse, die Badarmatur und den Spülensiphon auf Tropfen kontrollieren.

In der Werkstatt nachfragen:

  • Wurde das konkrete Symptom nachvollzogen?
  • Wurden Armaturen, Schalter, Pumpe, Anschlüsse und Ansteuerung geprüft?
  • Welches Bauteil beziehungsweise welcher Fehler wurde als Ursache festgestellt?
  • Wurde die Funktion nach der Reparatur über längere Zeit getestet?

Unsere Wasseranlage ist bereits entleert und wird vor dem Werkstatttermin nicht wieder genutzt. Die Funktions- und Dichtheitsprüfung muss deshalb dort erfolgen. Dabei sollte auch vereinbart werden, ob das System anschließend wieder vollständig entleert werden soll.

Quellen: Wasserpumpen-Dauerlauf, Wasserfluss bricht ab, englischer Erfahrungsbericht mit Armaturenproblemen.


5. Batterien und Camper Unit: Anzeige und tatsächlichen Zustand prüfen lassen

Eine niedrige oder sprunghafte Batterieanzeige kann verschiedene Ursachen haben. In den Foren finden sich Berichte über entladene Batterien, Ladeprobleme und fehlerhafte Anzeigen. Diese Symptome sollten getrennt untersucht werden.

Selbst beobachten: Werte zu festgelegten Zeitpunkten fotografieren – beispielsweise vor dem Anschluss an Landstrom, einige Stunden danach und nach mehreren Tagen Standzeit. Verbraucher, Hauptschalterstellung und Ladebedingungen dazuschreiben.

In der Werkstatt nachfragen:

  • Ist die Batterie tatsächlich entladen oder ist die Anzeige fehlerhaft?
  • Wurden Batteriezustand und Ladung geprüft?
  • Werden Aufbau- und Starterbatterie bei diesem Fahrzeug bestimmungsgemäß geladen?
  • Ist bei ungewöhnlich schneller Entladung eine Ruhestromprüfung sinnvoll?

Berichte über frühe Fahrzeuge des Modelljahrs 2025 lassen sich nicht ohne Weiteres auf einen Grand California von 2023 übertragen.

Quellen: Batterieprobleme bei verschiedenen Fahrzeugen, Landstromladung bei neueren Modelljahren.


6. Bad, Möbel und Boden: Kleine Auffälligkeiten konkret festhalten

In Besitzerberichten werden gelöste Badfugen, lockere Beschläge und Blasen im Bodenbelag beschrieben. Bei manchen Punkten geht es um Geräusche oder Optik; bei anderen können Funktion und Feuchtigkeit eine Rolle spielen.

Selbst beobachten: Erreichbare Fugen, Schrankverschlüsse, Schubladen, Bettbefestigungen und Bodenflächen prüfen. Auffällige Stellen mit Übersichts- und Detailfoto festhalten. Bei Geräuschen möglichst Ort und Fahrsituation eingrenzen.

In der Werkstatt nachfragen:

  • Ist nur eine Einstellung erforderlich oder sind Befestigung beziehungsweise Material beschädigt?
  • Werden bei offenen Badfugen angrenzende Bauteile auf Feuchtigkeit geprüft?
  • Welche Reparatur ist vorgesehen und wie wird ihre Wirkung überprüft?
  • Was wurde bei einem wiederkehrenden Problem gegenüber der vorherigen Reparatur geändert?

Quellen: Badfugen und Serviceklappe, Geräusche und Befestigungen, Bodenbelag.


Weitere Punkte, die einen Blick verdienen

Neben den ausführlicher beschriebenen Problemfeldern finden sich weitere Beanstandungen in Besitzerberichten und veröffentlichten Servicehinweisen. Auch hier gilt: Ausstattung, Baujahr und die tatsächlich festgestellte Ursache sind entscheidend.

Am Campingaufbau:

  • Kühlschrank: unzureichende Kühlung, Dauerbetrieb oder zu starkes Kühlen; außerdem ein klemmender Auszug. Berichte zur Kühlung, Dauerbetrieb
  • Badarmatur, Außendusche und Serviceklappen: tropfende Anschlüsse, undichte Kupplungen oder Dichtungen. Auf sichtbare Feuchtigkeit und Spuren früherer Leckagen achten. Armaturenbericht, Übersicht veröffentlichter Servicehinweise
  • Badregale und Spiegelhalterungen: gelöste Verklebungen oder Magnete. GC-680-Mängelberichte
  • Badtür: schlechte Passung, schleifende Stellen, lose Abdeckungen und beschädigte Dichtlippen. Besitzerbericht
  • Dachhimmel und Lichtleisten: sich lösende oder herabhängende Verkleidungen und Befestigungen. Berichte zum Modelljahr 2023
  • Badbeleuchtung: unbeabsichtigtes Einschalten, beispielsweise bei laufender Heizung. Besitzerberichte
  • Tankanzeigen: Werte, die nicht zum tatsächlichen Füllstand passen. Eine kleine Restanzeige beim entleerten Abwassertank sollte zunächst mit der Werkstatt eingeordnet werden. Servicehinweise
  • Solaranlage, falls vorhanden: ausbleibende oder zeitweise unterbrochene Ladung. Zur Beurteilung Wetter, Ladezustand und angezeigte Werte festhalten. Erfahrungsbericht
  • Küchenschubladen, Spülensiphon und Bettplattenscharniere: lockere Schienen, beschädigte Anschlüsse oder sich lösende Befestigungen. Dazu sind einzelne technische Servicehinweise veröffentlicht. Übersicht
  • Dachfenster und Verdunkelungen: beschädigte Hauben, schwergängige Bedienung oder beschädigte Rollos. Eine mögliche Rückrufbetroffenheit ist gesondert anhand der FIN zu prüfen. Besitzerbericht, behördliche Rückrufmeldung


Am Crafter-Basisfahrzeug:

  • Bremsen: wiederkehrendes Quietschen, besonders bei leichtem Bremsen und niedriger Geschwindigkeit. Geräusche allein erklären die Ursache noch nicht. Besitzerberichte
  • Automatikgetriebe: auffällige Anfahrschwäche, hohe Drehzahlen bei geringem Vortrieb oder unpassend wirkende Schaltvorgänge. Die Berichte belegen zunächst Beanstandungen der Fahrbarkeit, keinen allgemeinen mechanischen Getriebeschaden. Diskussion zur Schaltstrategie
  • Navigation und VW Connect: fehlende Verkehrszeichenanzeige, falsche Position oder Verbindungsprobleme. MJ-2023-Bericht, Servicehinweise
  • Motor und Abgassystem: veröffentlichte Hinweise beziehungsweise Maßnahmen betreffen unter anderem Abgastemperatursensoren, DPF-Regeneration und pfeifende Abgasklappen. Ob sie zum eigenen Fahrzeug passen, sollte der Servicebetrieb prüfen. Beschreibung der Maßnahme 23DT, weitere Servicehinweise


Baujahrabhängige Themen:

Bei älteren Fahrzeugen verdienen außerdem Berichte über starken Innenraumgeruch und Ausdünstungen aus dem GFK-Dach Beachtung. Laut der ZDF-Recherche wurden neu produzierte Dächer ab Frühjahr 2022 zusätzlich innen beschichtet. Dieser zeitliche Unterschied ist für die Einordnung wesentlich. ZDF-Recherche

Für bestimmte 2024 produzierte Fahrzeuge ist zudem ein Rückruf wegen einer nicht korrekt durchgeführten Prüfung der Gasanlage dokumentiert. Das ist eine FIN-bezogene Rückrufprüfung und kein sinnvoller Eigenversuch. Behördliche Meldung

Die verlinkten Serviceübersichten stammen teilweise aus der Community. Sie liefern Anhaltspunkte für Fragen an die Werkstatt; die Gültigkeit einer Maßnahme und den aktuellen Reparaturstand muss der zuständige Betrieb für das konkrete Fahrzeug bestätigen.


Den Werkstatttermin vorbereiten

Eine kurze Beschreibung des eigenen Fehlers hilft meist mehr als eine lange Liste fremder Beschwerden:

„Die Trittstufe reagierte bei drei von zehn Betätigungen nicht. Das Fahrzeug stand, die Batterieanzeige lag bei 85 Prozent. Ein Video ist vorhanden.“

Für jeden Punkt reichen zunächst Datum, Kilometerstand, Symptom, Bedingungen und Foto oder Video. Wiederholte Reparaturen sollten mit ihren bisherigen Ergebnissen aufgeführt werden.

Zusätzlich lohnt eine FIN-bezogene Abfrage nach offenen Rückrufen und Feldmaßnahmen. Ein amtlich dokumentiertes Beispiel ist der Rückruf wegen möglicherweise ablösender Dachfensterdeckel bei bestimmten Produktionszeiträumen. Die Betroffenheit des einzelnen Fahrzeugs muss gesondert geprüft werden. Behördliche Rückrufmeldung.


Ein Blick auf andere Reisemobile

Wer nur die Grand-California-Foren liest, könnte den Eindruck gewinnen, solche Probleme seien eine Besonderheit dieses Modells. Die Recherche zu anderen Fahrzeugen zeigt jedoch vergleichbare Erfahrungen:

  • Westfalia Sven Hedin auf VW Crafter: Ein Besitzer beschreibt Undichtigkeiten an Fenstern und der dritten Bremsleuchte sowie gelöste Badfugen. Zugleich berichtet er, dass Heizung, Wasseranlage, Elektrik und Kühlschrank seit Jahren funktionieren und er insgesamt zufrieden ist. Besitzererfahrungen
  • Knaus Boxdrive auf MAN TGE: Im Besitzerthread werden unter anderem ein undichter Spülensiphon, eine nicht zuverlässig abschließbare Toilettenklappe und Blasen in der Außenfolierung beschrieben. Auch hier finden sich positive Gesamtbewertungen des Fahrzeugs. Wohnmobilforum
  • Knaus Van TI auf MAN-Basis: Halter schildern Probleme mit Verdunkelung und einem knarzenden Bodenaufbau. Ein Besitzer berichtet von erfolgreichen Garantiereparaturen und erklärt, dass er das Fahrzeug wieder kaufen würde. Wohnmobilforum
  • Knaus Van TI Plus: Ein englischsprachiger Besitzer berichtet über ein blockiertes Grauwasser-Ablassventil und langes Warten auf Ersatz. Crafter TGE Forum

Diese Beispiele erlauben keine Rangliste der Hersteller. Dafür fehlen vergleichbare Angaben zu Fahrzeugbestand, Nutzung und Ausfallhäufigkeit. Sie zeigen aber, dass ähnliche Probleme auch bei anderen Ausbauten und bei Teilintegrierten beschrieben werden.

Auf dem Stellplatz in Wismar, wir hatten den Grand California ganz neu, kam ein Hymer-Besitzer auf uns zu:

„Schönes Fahrzeug. Haben Sie das Fahrzeug neu gekauft?“

„Ja“

„Das war ein Fehler. Ein solches Fahrzeug kauft man, wenn es 2 oder drei Jahre alt ist und der Vorbesitzer alle Mängel beseitigt hat“

No comment.


Dass andere Fahrzeuge ebenfalls Mängel haben, macht die Probleme am eigenen Fahrzeug selbstverständlich nicht weniger ärgerlich. Aber bei einem teuren Reisemobil darf man erwarten, dass die Technik funktioniert und Wasser draußen bleibt.

Wir bleiben unserem Grand California dennoch verbunden. Sein Konzept passt zu uns, und wir möchten unsere Zeit weiterhin mit Reisen verbringen. Gerade deshalb wünschen wir uns dauerhafte Reparaturen statt immer neuer Werkstatttermine.

Hoffen wir, dass bis zum Ablauf der Garantie alle diese Fehler behoben sind – und keine neuen hinzukommen.